11 Oberschenkel rasieren - Rasurguru

Oberschenkel rasieren

Anleitung zum Oberschenkel rasieren

Glatte Oberschenkel fühlen sich nicht nur schön an, sondern stärken auch das Selbstbewusstsein. Wer geht im Sommer schon schließlich gerne mit kurzen Hosen raus, wenn zwar die Waden rasiert, die Oberschenkel aber noch mit kleinen Härchen benetzt sind?

Was es alles bei der Rasur der Oberschenkel zu beachten gilt, worüber man sich vorher Gedanken machen sollte und wie wichtig eine Pflege nach der Rasur ist, dazu jetzt mehr.

Vor der Oberschenkelrasur

Oberschenkel rasierenZunächst einmal sollte man sich einige Gedanken über den richtigen Rasierer machen. Die Auswahl an Rasierern auf dem Markt ist nahezu so groß wie die Auswahl an Gummibärchen. Wie soll man da den richtigen Rasierer für eine Oberschenkelrasur finden?

Ganz einfach: Wer große Flächen rasieren will, wie es bei Oberschenkeln der Fall ist, setzt auf Rasierer mit mehreren Klingen, denn je mehr Klingen ein Rasierer hat, umso mehr Haare werden in weniger Strichen rasiert. Damit wird ein häufiges über die Haut fahren mit der Klinge vermeidet, die Haut ist nicht zu stark gereizt und das Ergebnis wird einfach top.

Vor der Rasur der Oberschenkel bietet es sich weiterhin an, ein ausgiebiges Bad zu nehmen. Ohnehin lässt es sich in der Badewanne (dann natürlich im Stehen) besser rasieren als vor dem Waschbecken. Das warme Wasser in der Badewanne öffnet die Poren und ermöglicht so eine leichtere und angenehmere Rasur. Natürlich erzielt man einen annähernd gleichen Effekt auch, wenn man nur duscht.

Rasierschaum auftragen

Wenn Sie sich die Oberschenkeln rasieren ist unbedingt eine Nassrasur ratsam. Trockenrasuren verursachen schon während der Rasur Hautirritationen, da die Härchen an den Oberschenkeln eher starr und rau sind und nicht weich.

Wer etwas mehr zu rasieren hat und sich Gedanken darum macht, dass der Rasierer schnell stumpf werden könnte, kann auch Folgendes tun: Einfach eine ganz normale Haarspülung auf die Oberschenkel auftragen und eine Minute einziehen lassen. Abspülen und dann erst den Rasierschaum oder das Rasiergel auftragen. Die Haarspülung macht die Härchen weicher und lässt die Rasierklingen weniger leiden. D. h. sie halten länger und müssen nicht so schnell ausgetauscht werden.

Rasierschaum bzw. Rasiergel kommt bei der Oberschenkelrasur eine besondere Rolle zu. Sie versorgen die Haut mit Feuchtigkeit während der Rasur und spenden danach ein seidenglattes Hautgefühl ohne Pickel oder andere unangenehme Rötungen. Wer seine Haut richtig verwöhnen möchte, greift zu Rasiergelen mit ätherischen Ölen oder anderen beruhigenden Substanzen wie z. B. Arganöl.

Die Rasur

Bei der Oberschenkelrasur rasiert man entgegen der Wuchsrichtung, also von unten nach oben. Sinn und Zweck der Sache ist, dass sich die Härchen aufstellen müssen, um auch wirklich das ganze Haar zu entfernen und keine Stoppeln zurückzulassen, die dann wie ein Drei-Tage-Bart an den Beinen wirken und sich wie Schleifpapier anfühlen.

Ein wenig anders sieht das aus, wenn man sehr viele Haare an den Oberschenkeln hat. Viele Frauen können sich z. B. während der letzten Wochen der Schwangerschaft nicht rasieren, weil sie ihre Beine inkl. ihrer Oberschenkel weder noch ausreichend sehen, noch sich so verrenken können, dass sie auch wirklich alle Haare erwischten. Ist also eine regelrechte Haarpracht an den Oberschenkeln zu rasieren, sollte das Gröbste zuerst in Wuchsrichtung rasiert werden und anschließend noch einmal gegen die Wuchsrichtung.

Die Pflege danach

Nach der Oberschenkelrasur braucht die Haut eine sanfte Pflege. Von parfümierten Bodylotions ist an dieser Stelle jedoch dringend abzuraten. Die Haut könnte dadurch anfangen zu brennen und zu jucken. Besonders dann, wenn man sich die Oberschenkel nicht häufig rasiert, ist ein Juckreiz die Folge. Nicht parfümierte Bodylotions können dann Abhilfe schaffen. Am besten greift man zu Babycremes oder gar zu Babypuder, denn diese sind besonders sanft zur Haut.

Befolgt man diese Tipps und rasiert man sich regelmäßig die Oberschenkel, kann bei der Rasur auch nichts mehr schief gehen. Insbesondere die Regelmäßigkeit ist wichtig, denn so gewöhnt sich die Haut an den stetigen Vorgang und ist am Ende nicht mehr so gereizt – und ganz nebenbei sieht eine glatte und weiche Haut auch noch schön aus.